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Tennisarm

Beim Tennisarm, auch als Epicondylitis humeri radialis bekannt, kommt es zu Schmerzen auf der Außenseite des Ellenbogens. Die Schmerzen beim Tennisellenbogen ziehen sich oft in den Unter- und Oberarm. Verursacht werden die Schmerzen bei der Epicondylitis durch kleine Risse in den Sehnen, die dafür zuständig sind, die Muskeln mit den Knochen zu verbinden. Meistens sind Menschen über 40 von einem Tennisarm betroffen. Frauen leiden in der Regel um einiges häufiger an einer Epicondylitis humeri radialis als Männer. Die Schmerzen beim Tennisellenbogen vergehen meist ohne Behandlung, es kommt jedoch vor, dass die Epicondylitis.Schmerzen jahrelang andauern.

Entstehung und Symptome

Ein Tennisarm entsteht sowohl bei Tennisspielern als auch bei allen anderen Menschen, welche die Muskeln im Ellenbogen übermäßig beanspruchen. Von einem Tennisellenbogen sind auch Menschen betroffen, die im Beruf monotone Bewegungsabläufe immer wiederholen müssen. Zu den problematischen Bewegungen die Epicondylitis begünstigen gehören jene, bei denen die Hand bei gebeugtem Ellbogen fest zugreifen muss. Als erste Tennisarm-Symptome treten normalerweise Schmerzen beim Knochenvorsprung an der Ellenbogenaußenseite auf. Diese Tennisarm-Symptome treten vor allem dann auf, wenn das Handgelenk gegen einen Widerstand nach oben gedrückt wird. Schwächegefühle im Handgelenk, welches ein festes Zugreifen verhindern, sind ebenfalls Tennisarm-Symptome, auf die man achten sollte.

Erkenntnis und Therapieansatz

Wenn man auf Tennisarm Symptome aufmerksam wird, kann man versuchen, die Schmerzen selbstständig zu lindern. Zur sofortigen Behandlung bei Tennisarm-Schmerzen eignen sich Eisbeutel, allerdings sollte man die Eisbeutel nie direkt auf die Haut legen. Der Tennisellenbogen sollte nur etwa 30 Minuten am Stück gekühlt werden. Nach einer Pause von rund einer Stunde kann weitergekühlt werden. Des Weiteren sollte der Arm so gut wie möglich geschont werden. Alle Bewegungen, welche Schmerzen nach sich ziehen sollten bei einer bestehenden Epicondylitis humeri radialis vermieden werden. Nach einigen Tagen kann eine Tennisarm-Behandlung mit Wärme erfolgen. Zur erfolgreichen Tennisarm-Behandlung gehört, auch die Muskeln sanft zu dehnen. Allerdings sollte man die Übungen zur Tennisarm-Behandlung zuerst mit einem Arzt oder Physiotherapeuten besprechen. Eine Tennisarm-Therapie beim Arzt beginnt manchmal mit entzündungshemmenden Medikamenten. Wenn die Symptome der Epicondylitis humeri radialis stark ausgeprägt sind, erfordert eine Tennisarm-Therapie einen Gips über Handgelenk und Ellenbogen, der oft einige Wochen getragen werden muss. Eine weitere Möglichkeit der Tennisarm-Therapie ist eine Nervenblockade im schmerzenden Gebiet. Bei der Nervenblockade wird die Nervenleitung durch ein Betäubungsmittel blockiert. Manche Ärzte raten bei Tennisarm zur Ultraschallbehandlung. Nur bei einer extremen Epicondylitis wird dem Patienten angeboten, eine Operation durchzuführen.