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Akne

Als Akne bezeichnet man die Erkrankung des Talgdrüsenfollikels. Meistens entstehen zunächst nicht entzündliche Mitesser, die sich später entzünden und Pusteln oder Knoten entstehen lassen. Akne ist die häufigste Erkrankung der Haut weltweit und bedarf in extremen Fällen einer medikamentösen Akne-Behandlung. Trotzdem fragen sich fast alle Teenager und-Akne Betroffene: Was hilft gegen Pickel?

Eine besonders schwere Form der Akne ist die Akne inversa. Sie entsteht, wenn die Talgdrüsen und die äußere Wurzelscheide der Haarfollikel entzündet sind. Von Akne inversa sind meistens die Achseln, die Leistengegend und die Umgebung des Anus oder der Geschlechtsorgane betroffen. Die Akne inversa tritt weltweit auf und betrifft beide Geschlechter. Darüber hinaus kann Akne inversa sowohl in der Pubertät, als auch im hohen Alter das erste Mal auftreten. Warum die Akne inversa entsteht, konnte bisher nicht vollständig geklärt werden, allerdings gibt es eine Reihe von Faktoren die eine Entstehung begünstigen können. Dazu gehören zum Beispiel Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, Bakterien oder genetische Faktoren. Betroffene benötigen eine bestimmte Akne-Behandlung. Was tun gegen Pickel?

Ein nicht unumstrittenes Medikament zur Akne-Behandlung ist Roaccutan, das wegen seiner Nebenwirkungen nur bei sehr schweren Akneformen eingesetzt wird. Allerdings verschreiben viele Hausärtze Roaccutan aus Prinzip gar nicht. Roaccutan enthält Isotretinoin, einen Abkömmling des Vitamin A. Häufig führt Roaccutan zu Nebenwirkungen wie Hautschuppung, trockene Lippen, trockene Haut und trockene Haare. Seltener treten auch Gelenkschmerzen, Sonnenempfindlichkeit oder Nasenbluten auf. Durch die vielzähligen Nebenwirkungen ist das Medikament verschreibungspflichtig.

Zusätzlich zu einer möglichen Einnahme von Medikamenten ist eine konsequente äußere Akne-Behandlung notwendig.Allem voran ist die richtige Pflege der Haut für das Beseitigen der Akne besonders wichtig. Leichte Akne und Mitesser kann man in den meisten Fällen auch hervorragend mit natürlichen Produkten wie zum Beispiel Teebaumöl oder Manukaöl behandeln. Ergänzend können Gesichtsbäder und Rotlicht oder auch das Solarium bei der Akne-Behandlung gute Dienste leisten. Peelings sind hingegen nicht für jeden geeignet. Zwar sieht die Haut nach dem Peeling mit Fruchtsäuren frischer und jünger aus, sie wird aber auch sehr stark gereizt und ist kurz nach der Akne-Behandlung schuppig und rot. Eine weitere Möglichkeit der Akne Herr zu werden ist Benzylperoxid. Das Benzylperoxid kann Verhornungsstörungen entgegenwirken, da es die Haut nach und nach sozusagen schält. Die Produkte sind als Gels und Cremes erhältlich. Auch eine Akne-Behandlung mittels Laserlicht kann helfen. Der Laser vermindert die Bakterien und ändert die immunologische Antwort des Körpers auf die Akne verursachenden Bakterien.

Als Akne bezeichnet man die Erkrankung des Talgdrüsenfollikels. Meistens entstehen zuerst nicht entzündliche Mitesser, die sich später entzünden und Pusteln oder Knoten entstehen lassen. Akne ist die häufigste Erkrankung der Haut weltweit und bedarf in extremen Fällen einer medikamentösen Akne-Behandlung. Trotzdem fragen sich fast alle Teenager und Akne Betroffene: Was hilft gegen Pickel? Eine besonders schwere Form der Akne ist die Akne inversa. Sie entsteht, wenn die Talgdrüsen und die äußere Wurzelscheider der Haarfollikel entzündet sind. Von Akne inversa sind meistens die Achseln, die Leistengegend und die Umgebung des Anus oder der Geschlechtsorgane betroffen. Die Akne inversa tritt weltweit auf und betrifft beide Geschlechter. Darüber hinaus kann Akne inversa sowohl in der Pubertät, als auch im hohen Alter das erste Mal auftreten. Warum die Akne inversa entsteht konnte bisher nicht vollständig geklärt werden, allerdings gibt es eine Reihe von Faktoren die eine Entstehung begünstigen können. Dazu gehören zum Beispiel Rauchen, Übergewicht, Zuckerkrankheit, Bakterien oder genetische Faktoren. Betroffene benötigen eine bestimmte Akne-Behandlung. Doch was hilft gegen Pickel nun wirklich?

Was tun gegen Pickel?

Ein nicht unumstrittenes Medikament zur Akne-Behandlung ist Roaccutan. Das heftige Roaccutan wird nur bei den sehr schweren Akneformen eingesetzt. Allerdings verschreiben viele Hausärtze Roaccutan aus Prinzip gar nicht. Roaccutan enthält Isotretinoin, einen Abkömmling des Vitamin A. Häufig führt Roaccutan zu Nebenwirkungen wie Hautschuppung, trockene Lippen, trockene Haut und trockene Haare. Seltener treten auch Gelenkschmerzen, Sonnenempfindlichkeit oder Nasenbluten auf. Durch die vielzähligen Nebenwirkungen ist das Medikament verschreibungspflichtig.

Zusätzlich zu einer möglichen Einnahme von Medikamenten ist eine konsequente äußere Akne-Behandlung notwendig.
Allem voran ist die richtige Pflege der Haut für das Beseitigen der Akne besonders wichtig. Leichte Akne und Mitesser kann man in den meisten Fällen auch hervorragend mit natürlichen Produkten wie zum Beispiel Teebaumöl oder Manukaöl behandeln. Ergänzend können Gesichtsbäder und Rotlicht, oder auch das Solarium bei der Akne-Behandlung gute Dienste leisten. Peelings sind hingegen nicht für jeden geeignet. Zwar sieht die Haut nach dem Peeling mit Fruchtsäuren frischer und jünger aus, sie wird aber auch sehr stark gereizt und ist kurz nach der Akne-Behandlung schuppig und rot.

Eine weitere Möglichkeit der Akne Herr zu werden ist Benzylperoxid. Das Benzylperoxid kann Verhornungsstörungen entgegenwirken, da es die Haut nach und nach sozusagen schält. Die Produkte sind als Gels und Cremes erhältlich.
Auch eine Akne-Behandlung mittels Laserlicht kann helfen. Der Laser vermindert die Bakterien und ändert die immunologische Antwort des Körpers auf die Akne verursachenden Bakterien.